Auszug aus der Dokumentation der Projekt­woche 2005 bei Viessmann Werke


...in Theater-Workshops, von Paul Diebel und Gabriele Karst-Diebel geleitet, wurde der Team­geist gefördert. Es ging allerdings auch darum, dass jeder von uns seine eigenen Grenzen entde­cken und diese auch erweitern konnte.

Um eventuelle Ängste und Hem­mungen zu besei­tigen, begannen die Workshops immer mit Auf­wärmrunden. Zusammen mit einem Partner ging es darum, wie man sein Gegenüber wahrnimmt. Viele von uns hatten keine schauspielerischen Vorkennt­nisse und waren daher aufgefordert „gemeinsam Neuland zu entdecken!“ Großer Beliebt­heit erfreu­ten sich auch die Entspannungs­übungen, bei denen wir die Seele einfach mal baumeln lassen konnten. Aufgrund des straffen Zeit­planes waren die Vorbereitungsphasen für die einzelnen Stücke dementspre­chend kurz. Aus dem anfänglich chao­tischen ldeenmix wuchsen aber nach und nach be­merkenswerte Ergebnisse.

Ziel der Theater-Workshops war es, am Freitag morgen die Ergebnisse vor Publikum zu präsentieren. Nachdem am Donnerstag bei der Generalprobe bei vielen von uns alles schief ging, was nur schief gehen konnte, gelang es uns am Freitag morgen, eine fast filmreife Performance abzuliefern, von der wir selbst erstaunt waren. Die Stücke reichten von Schattentheater über Panto­mime bis hin zu Comedy. Alle Stücke hatten aber einen ernsten Hintergrund und setzten sich in ver­schiedensten Weisen mit dem Motto der Projektwo­che auseinander. Die Beifallsstürme, die wir ernte­ten, waren wie Balsam für alle von uns und bestä­tigten, dass alle Teams gute Arbeit geleistet hatten.“

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Die Stärken der theatralen Metho­de

Ablauf eines Theaterprojektes

Auszug aus der Dokumentation der Projektwoche 2005 bei Viessmann Werke